Kategorie: Rasano Claudio

Die bestechende Schönheit von Claudio Rasanos analogen Mittelformat-Fotografien liegt in der natürlichen Lichtführung, in der unprätentiösen Bildsprache. Ob Menschen, Gebäude oder Landschaften, stets schwingt die Endlichkeit der Existenz mit, eine betörende Melancholie. Szenerien, die an Edward Hopper erinnern: Der Mensch ein Sandkorn in der Zeit. Obwohl formal beeinflusst von David Goldblatt, ist Rasanos Arbeit nie politisch motiviert.
2016 wurde er mit dem renommierten «Taylor-Wessing-Photographic Portrait Prize» in der National Portrait Gallery in London ausgezeichnet. Seine Arbeiten waren weltweit zu sehen, u.a. in der Kunsthalle Basel, an den Les Rencontres d’Arles, in den Deichtorhallen Hamburg, im Australian Centre for Photography in Sydney, an der PHotoEspaña in Madrid und in der Scottish National Gallery in Edinburgh. Rasano ist in der Roche Kunstsammlung Basel, der Christoph Merian Stiftung Basel, der London Photographic Association und dem Museum of African Design Johannesburg vertreten.

Lebt und arbeitet in Basel, Schweiz

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