Kategorie: Andreas Waldmeier

Im Zentrum von Andreas Waldmeiers Kunst stehen «offensichtliche Kippmomente», wie sie der Künstler nennt. Tatsächlich leben sie vom Unergründbaren. Was zuvor als Form noch bekannt war, löst sich nun in breite Flächen verschiedener Farbschichten auf. Eindeutiges und Irritierendes bewegt sich zwischen Narration und Abstraktion. «Ich möchte Linien und Flächen miteinander verbinden und mich keinem Stil verschreiben, um die Ambivalenzen zu beizubehalten», so der Künstler.

In seiner Malerei scheint Nicht-Zusammenpassendes doch irgendwie zusammenzugehören. Ölfarbe wird kombiniert mit Bleistift, Wachskreide oder Tempera. Barrieren gibt es nicht, Grenzen bestehen sowieso nur im Kopf und überhaupt geht es darum, dem Publikum etwas zuzutrauen. «Letztlich geht es in meiner Malerei um den freien Willen, ums Menschsein, das dabei entstandene Bild oder Gemälde ist nur Mittel zum Zweck. Ich betrachte Malerei als Widerstand des Sehens und der einzige Zweck des Widerstands ist die Sichtbarkeit».

Lebt und arbeitet in Zürich und Davos, Schweiz

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